Röderturm

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Der Röderturm ist neben dem Rathausturm der einzige zugängliche Stadtturm der Stadt Rothenburg. Sein Name leitet sich von der „curia rode” ab, die wohl in seiner Nähe lag und nach der auch die Stadt benannt ist. Da er der östlichste Turm ist, der an flaches Terrain grenzt, war er von jeher ein wichtiger Meldeposten für die Stadt. Lange Zeit befand sich daher im Fachwerkgeschoß eine Türmerwohnung.

Gerade das nordöstliche Viertel Rothenburgs, dessen städtebauliche Dominante dieser Turm ist, war 1945 fast völlig zerstört worden. Auch der Turm selbst war schwer getroffen, aber bald nach dem Krieg restituierend wieder aufgebaut worden.

Räume

Im Röderturm gibt es zwei Mieter.

Verein Alt-Rothenburg

Der Verein Alt-Rothenburg betreibt im oberen Teil des Turm eine Ausstellung über die Zerstörung Rothenburg im 2. Weltkrieg.

Rothenburgs Fröhliche Sozialisten - Turmverein

Der Vorbau des Röderturms steht seit der Eröffnung durch den RFS-Turmverein im Jahr 1996 allen Jugendlichen und Jungebliebenen offen, um dort Veranstaltungen zu machen, sich auszutauschen, Geburtstags-Partys zu feiern und um sich zu treffen .

Schon früher wurde der „Turm“ von jungen Bands für Musikproben genutzt, bis die Stadt(-verwaltung) den Jugendlichen, aufgrund Beschwerden einiger Anwohner, kündigte .

Nach einer kurzzeitigen Nutzung durch die Rothenburger Polizie bekam der RFS-Turmverein den Vorbau des Röderturms zur Nutzung überlassen.

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